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Journées photographiques de Bienne, 3.–26.5.2024

Encounter
Silvia Rosi

In ihrem Werk stellt Silvia Rosi Momente nach, die von ihrer Familiengeschichte inspiriert sind, indem sie auf ihr togolesisches Erbe und die Migrationswege zurückgreift, die sie nach Italien geführt haben. Indem sie auf persönliche Weise mit den künstlerischen Strategien arbeitet und von der Tradition der westafrikanischen «Studioporträts» entwickelt wurden. In den Mittelpunkt ihrer Praxis stellt sie die Visualisierung der italienischen Afro-Abstammung und die ständige Arbeit der Identitätsverhandlung. Diese wurde von den italienischen Subjektivitäten verlangt, die eine diasporische Geschichte in sich tragen. Ihre Bilder erwähnen Themen der in die Gegenwart geholten Tradition, sowie Auswirkungen der Migration. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die Beobachtung des traditionellen Transportierens auf den Köpfen. In Encounter beleuchtet die Künstlerin die Komplexität familiärer Beziehungen und die (Selbst-)Darstellung familiärer Bindungen als einen Ort, an dem strukturelle soziale Fragen auftauchen und Subjektivitäten gefeiert werden, die im Mainstream verborgen sind.

Herstellungsjahr: 2019